...zum Begräbnisdienst beauftragt

 

Barbara Heck beerdigt auf dem Karlsruhe Hauptfriedhof:

 
 
  

Ansprechperson für die Ausbildung

 

Ingeborg Götz aus Bonndorf war Teilnehmerin am Theologischen Kurs in Waldshut von 2018-2021

Ich stelle mich gerne in den Dienst als ehrenamtliche Begräbnisleiterin und nehme diese Aufgabe aus der Tiefe meines persönlichen Glaubens an.
„Tote zu bestatten und Trauernde zu trösten ist ein Werk der Barmherzigkeit“ und spiegelt die Liebe Gottes zu uns Menschen.
Ich möchte bei meinem Dienst als Begräbnisleiterin von der Osterbotschaft künden, dass Gott den Tod überwunden hat und auferstanden ist. Der Tod hat nicht das letzte Wort, denn wir werden mit Christus auferstehen zu neuem Leben.
In der Taufe sind wir mit Christus begraben in seinen Tod, um mit ihm zum Leben auferstehen und neues Leben zu empfangen. Wir kommen im Tod, und das ist unser Glaube, zu neuem unvergänglichen Leben, in der Herrlichkeit und Nähe Gottes.
Das christliche Menschenbild ist von der Überzeugung geprägt, wie es im Gebet nach der 1. Lesung in der Feier der hl. Osternacht heißt: „Gott hat den Menschen wunderbar erschaffen und noch wunderbarer erlöst.“ Die Verkündigung der christlichen Botschaft von Tod und Auferstehen ist Grundauftrag der Kirche.
Ich sehe meinen Dienst als Osterzeugin. In diesem Glauben nehme ich meinen Dienst als Aufgabe an, den Menschen in ihrer Trauer von der Hoffnung zu künden, dass Gottes Zusage gilt: Ich bin da – ich bin der ich bin da – damals – heute – und immer und er lässt uns nie allein.
Lassen wir als Gemeinde das Antlitz Christi sichtbar machen, und werden so zu einer Ostergemeinschaft.