
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Alfred Westermann, Bad Schönborn
Eineinhalb Jahre vor Beginn meiner Passivphase der Altersteilzeit suchte ich eine Sinn gebende Zukunft - und fand sie im Theologischen Kurs. Zwar war mir durchaus an einer Glaubensvertiefung gelegen, aber zunächst betrachtete ich dieses Studium auch als eine intellektuelle Herausforderung…
Sehr schnell wurde mir klar, dass die einmal monatlich samstags in Seckach stattfindenden Kurstage einer (freiwilligen) Nachbearbeitung in Form von Hausaufgaben und Prüfungen bedurften, damit bei mir "etwas hängenblieb". Beidem bin ich stets mit großer Freude nachgekommen. Und außerdem wurde mir bewusst, dass es nicht beim Besuch des Theologischen Kurses bleiben konnte - sonst wäre wohl offensichtlich etwas "schief gelaufen". Denn die durchweg kompetenten, be-geist-ernden und durchaus auch erfreulich kritischen DozentInnen vermittelten mehr als pures Wissen; ich erhielt Antworten auf viele persönliche Fragen… Der Austausch mit Gleichgesinnten - auch im Rahmen der ebenfalls monatlich stattfindenden Sitzungen unseres regionalen Arbeitskreises in Mosbach (unter der Leitung eines theologisch versierten Lektors) - taten ein Übriges: So stellte dieses Studium für mich letztendlich auch ein Sprungbrett für ein kirchlich-ehrenamtliches Engagement dar. Für all die in den mehr als zweieinhalb Kursjahren gemachten Erfahrungen und die dabei erhaltenen spirituellen Impulse bin ich sehr dankbar. Die Ernsthaftigkeit des Studiums kam meinem Naturell entgegen. Der Theologische Kurs wurde - soweit erkennbar - für uns alle zusehends zu einer "geistigen" Heimat: Wir freuten uns - bei beinahe konstanter Teilnehmerzahl - auf den jeweils nächsten Kurstag. Es fiel mir deshalb schwer, einen dieser Kurstage - ich befand mich auf dem Jakobsweg in Spanien - abzusagen.
Vor dem Hintergrund des im Zweiten Vatikanischen Konzils klar herausgestellten unverlierbaren "Glaubenssinnes" des gesamten Gottesvolkes halte ich den Besuch des Theologischen Kurses für mehr als nur empfehlenswert: Die Teilnahme liegt in der Glaubensverantwortung des Einzelnen. Denn gerade dieser christliche Glaube ist es, der in jedem einzelnen der acht Fächer in vielfältiger Weise reflektiert wurde - für mich persönlich führte dies auch zu einer mystischen Wechselbeziehung mit eigenen Lebenserfahrungen.
Sehr schnell wurde mir klar, dass die einmal monatlich samstags in Seckach stattfindenden Kurstage einer (freiwilligen) Nachbearbeitung in Form von Hausaufgaben und Prüfungen bedurften, damit bei mir "etwas hängenblieb". Beidem bin ich stets mit großer Freude nachgekommen. Und außerdem wurde mir bewusst, dass es nicht beim Besuch des Theologischen Kurses bleiben konnte - sonst wäre wohl offensichtlich etwas "schief gelaufen". Denn die durchweg kompetenten, be-geist-ernden und durchaus auch erfreulich kritischen DozentInnen vermittelten mehr als pures Wissen; ich erhielt Antworten auf viele persönliche Fragen… Der Austausch mit Gleichgesinnten - auch im Rahmen der ebenfalls monatlich stattfindenden Sitzungen unseres regionalen Arbeitskreises in Mosbach (unter der Leitung eines theologisch versierten Lektors) - taten ein Übriges: So stellte dieses Studium für mich letztendlich auch ein Sprungbrett für ein kirchlich-ehrenamtliches Engagement dar. Für all die in den mehr als zweieinhalb Kursjahren gemachten Erfahrungen und die dabei erhaltenen spirituellen Impulse bin ich sehr dankbar. Die Ernsthaftigkeit des Studiums kam meinem Naturell entgegen. Der Theologische Kurs wurde - soweit erkennbar - für uns alle zusehends zu einer "geistigen" Heimat: Wir freuten uns - bei beinahe konstanter Teilnehmerzahl - auf den jeweils nächsten Kurstag. Es fiel mir deshalb schwer, einen dieser Kurstage - ich befand mich auf dem Jakobsweg in Spanien - abzusagen.
Vor dem Hintergrund des im Zweiten Vatikanischen Konzils klar herausgestellten unverlierbaren "Glaubenssinnes" des gesamten Gottesvolkes halte ich den Besuch des Theologischen Kurses für mehr als nur empfehlenswert: Die Teilnahme liegt in der Glaubensverantwortung des Einzelnen. Denn gerade dieser christliche Glaube ist es, der in jedem einzelnen der acht Fächer in vielfältiger Weise reflektiert wurde - für mich persönlich führte dies auch zu einer mystischen Wechselbeziehung mit eigenen Lebenserfahrungen.
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Herrn Tom Hammes, Köln Vor 3 1/2 Jahren haben sich 120 wackere Glaubensinteressierte aufgemacht, die Höhen und die Tiefen ihrer Wurzeln im christlichen Glauben zu erkunden. Ich bin einer davon. Es war und es ist eine spannende Entdeckung für mich gewesen. Meine christlichen Grundlagen wurden mir in der Kindheit durch meine Eltern und die Erziehung gegeben. Der Kurs vermittelt ein breites Spektrum theologischen Wissens. Eine große Fächervielfalt wird von kompetenten Referenten anschaulich vermittelt und in Mentoratsgruppentreffen noch vertieft. Es macht neugierig, zuhause weitere Themen und Impulse zu erarbeiten, mehr als meine Zeit zulässt. Ich verspüre heute eine viel tiefere Verankerung in meinem Glauben, auch wenn ich nicht zu allem Zugang gefunden habe, Querdenken ist auch erlaubt. Mit der stärkeren Verwurzelung im Glauben ist für mich aber auch eine Pflicht entstanden, diesen Glauben weiterzuvermitteln, nicht als Zwang, desjenigen, der überzeugt ist, das richtige Rezept für sein Leben gefunden zu haben, sondern als offene Option für eine Lebensperspektive. Ich habe mich auf die bunte Vielfalt des Stoffes eingelassen und freue mich über ganz viele Denkanstöße, die mein Leben in und mit dem Glauben bereichern.
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Frau Angelika Tittjung, Überlingen Der Theologische Kurs - seine Bedeutung für mich
Begonnen mit dem Ziel, die Fundamente unseres Glaubens zu beleuchten und auch mein eigenes Gedankengebäude kritisch zu hinterfragen, hat sich der TK recht bald als spannende Sache entpuppt.
Er wurde für mich zum Schlüssel für ernsthafte und fundierte Auseinandersetzung mit theologischen Themen und neue Sichtweisen bestimmter Inhalte, zum Schlüssel für die Begegnung mit interessanten Menschen, die alle ihre eigene Lebensgeschichte und Lebenserfahrung mitbrachten.
Immer mehr wurde mir bewusst, welche Vielfalt unsere Kirche schon von Anfang an beherbergt hat – im Spannungsfeld zwischen Tradition und Veränderung, zwischen den Generationen und Charakteren und dass gerade diese Spannung Dynamik hervorbringt, die unseren Glauben lebendig macht, ihn zu einem erwachsenen Glauben reifen lässt, der in Krisen auch trägt.
Gereift ist auch die Überzeugung, dass der Glaubensweg ein gemeinschaftlicher Weg ist, gepflastert mit Austausch und Auseinandersetzung, mit verbindendem und doch vielfältigem Ringen um Lösungen. Diese Vielfalt als Reichtum betrachtet, lässt erkennen, welches Potenzial auch heute in unserer Kirche steckt, wenn viele sich einbringen, mitarbeiten, mitgestalten, mitbewegen, im Ehrenamt oder auf andere Weise - eine lebendige Vielfalt auf tragendem Grund.
Der Theologische Kurs hat zunehmend meine Begeisterung geweckt und wurde mir letztlich auch zum Schlüssel einer Quelle von Lebensfreude.
Ich habe mich für den theologischen Kurs in Freiburg angemeldet, weil ich mehr über meinen Glauben und seine tieferen Wurzeln erfahren wollte.
Glaube und Religion sind in meinem Alltag (Familie, Beruf, Ehrenamt etc.) ständig präsent und auf vieles hatte ich keine Antworten. Schon der erste Studientag hat mir gezeigt, dass es eine gute Entscheidung war dabei zu bleiben. Die verschiedenen Perspektiven und Ansichten der Professoren und auch des Mentors, zeigten mir erst die Vielfalt unseres Glaubens auf. Ich finde jeder getaufte Christ sollte solch einen Kurs besuchen.
Glaube und Religion sind in meinem Alltag (Familie, Beruf, Ehrenamt etc.) ständig präsent und auf vieles hatte ich keine Antworten. Schon der erste Studientag hat mir gezeigt, dass es eine gute Entscheidung war dabei zu bleiben. Die verschiedenen Perspektiven und Ansichten der Professoren und auch des Mentors, zeigten mir erst die Vielfalt unseres Glaubens auf. Ich finde jeder getaufte Christ sollte solch einen Kurs besuchen.
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Frau Stumpp-Niegemann, Sexau "Fit for fun!"
Das ist mir zu wenig!
Ich sage: „Fit für und im Glauben!"
Darum absolviere ich den Theologischen Kurs.
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Herrn Dr. Gregor Marx, Freiburg Der Kurs hat meinen Horizont in einer Weise erweitert, wie ich es vorher nicht geahnt habe. In Stichworten möchte ich folgendes nennen: Kirche ist eingebunden in die Geschichte und hat selbst Geschichte. Glaube und Vernunft geht zusammen. Braucht Gott ein Volk? Begeisterung für das vormals so fremde Alte Testament, voller Schätze, die man entdecken muss. Unterschiede der Evangelien nach Zeit und Adressaten. Authentische und nachempfundene Paulusbriefe. Reflexion meines Handelns, Verantwortung für mich und andere. Nachdenken über Liturgie und ihre Urspünge, Kennenlernen anderer liturgischer Formen neben der Eucharistiefeier. Beeindruckend die Vielfalt der Organisationen, durch die Kirche in der Gesellschaft wirkt.








