Erfahrungsberichte

 
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Elke Renftlen, Schriesheim
 
Was mich am theologischen Kurs begeistert?
 
Ich wollte wesentliche Bereiche der katholischen Theologie kennenlernen und fundiertes Wissen über die Bibel, die katholische Kirche und deren Glaubensgrundsätze erwerben. Das hat der Kurs mehr als erfüllt. Begeisternd finde ich, dass unterschiedliche Dozenten ihr jeweiliges Thema umfassend  und interessant vermittelt haben. Im Rahmen des Kurses hat es viel Gelegenheit für den persönlichen Austausch gegeben. Das motiviert und schärft den eigenen Blick auf theologische Themen. Wir waren immer eingeladen, Fragen, Zweifel und Thesen zu formulieren. Das Zweite Vatikanische Konzil mit seiner großen Bedeutung für den Glauben und für die Eigenverantwortlichkeit war immer wieder Thema.

 
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Guido Mohr, Radolfzell
 
Was mich am theologischen Kurs begeistert?
 
Die Verbindung zu den Philosophen und der Bogen hin zur Amtskirche haben mich begeistert. Die Übung, wie man die Theologie in den Alltag übertragen kann, hat mich beeindruckt. Man wird im Kurs aufgefordert, selbst Theologie zu betreiben. Dazu bekommt man das richtige Werkzeug in den Werkzeugkasten des Glaubens. Theologische Ansätze werden mit Argumenten unterfüttert.
Kurzum: Theologie kann man im Theologischen  Kurs neu entdecken und auch lernen sie zu gestalten. Und das geschieht gemeinsam, im Team der Kursteilnehmer und mit den Dozenten, was zu einer noch intensiveren
Erfahrung führt.

 
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Urban Rollenfitsch, Balzfeld
 
Was mich am theologischen Kurs begeistert?
 
Es ist die Freiheit mit der unterrichtet wurde: Die Anregungen der Dozenten, sich mit den unterschiedlichen Themen zu befassen und selbst darüber nachzudenken. Für mich war es immer spürbar, dass Grundlagen vermittelt sein wollen, welche den Horizont des Glaubens erweitern.
 
Was hat die Beschäftigung mit Theologie an meinem Gottesbild verändert?
 
Für mich hat sich mein Gottesbild nicht wesentlich verändert. Das, was ich bisher verstanden hatte, war allerdings eher so, dass es mein Wesen bestimmt hat, ohne dass ich konkrete Erklärungen geben konnte. Jetzt ist das besser möglich, ich fühle mich bestätigt und kann Zusammenhänge besser verstehen.
 

 
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Claudia Kayser, Rulfingen
 
Was mich am theologischen Kurs begeistert?
 
„Dieser Weg wird kein leichter sein….“ - so könnte ich meinen Glaubensweg beschreiben – ein Auf und Ab, begleitet von Fragen und Versuchen, zu begreifen – und immer wieder Zweifel: Kann Gott überhaupt existieren? Macht es Sinn zu glauben? Sind Vernunft und Glaube vereinbar? Ich erfuhr vom Theologischen Kurs und war bereit, mich der Herausforderung zu stellen! Und es war nicht nur eine zeitliche und kognitive Herausforderung, sondern erforderte auch immer wieder die aktive rationale Auseinandersetzung  mit der Religion, aber auch mit meinem persönlichen Glauben und Gottesbild. Das Fach Fundamentaltheologie, die kritische Beschäftigung mit theologischen Fragen und die Suche nach Antworten, auch im Dialog mit anderen Religionen, begeisterte mich von der ersten Studieneinheit an.

 
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Eva-Maria Ciesla, Mannheim
 
Im Theologischen Kurs fand ich einen Ort für mein Fragen und Suchen nach einem verantworteten Glauben in der Gegenwart unserer Welt.

 
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Sonja Dufner, Biederbach
 
Religion und Glaube haben mich schon immer interessiert und ich fühle mich hier gut aufgehoben.

 
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Dr. Marco Ragni, Gundelfingen
 
Das Faszinierende am Kurs ist die intellektuelle Auseinandersetzung mit spannenden Fragen zu Theologie und Religion.

 
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Anke Daab, Mosbach
 
Im Theologischen Kurs
·         darf ich lernen von engagierten und mit beiden Beinen nicht nur im kirchlichen Leben stehenden Dozent:innen
·         profitiere ich von deren Expertise für ihre Fachgebiete, deren Vermittlung und auch deren Verknüpfung untereinander
·         finde ich Raum und Futter für theologische Neugier und Wissensdurst, für Vertiefung und Horizonterweiterung
·         erfahre ich wichtige Impulse für meine berufliche und ehrenamtliche Arbeit, meine persönliche Glaubensvertiefung und –entwicklung und die Erweiterung der Sprach- und Sprechfähigkeit in Glaubensdingen
·         erlebe ich an Seminartagen und in der Mentorengruppe angeregte Diskussionen, Offenheit für heikle Fragen, vertrauensvollen Austausch, ökumenische Verbundenheit und spüre den Schatz der Vielfalt und Geschwisterlichkeit des Christentums 
·         bin ich beeindruckt von der Kompetenz, der inhaltlichen Zielorientierung und organisatorischen Flexibilität, mit denen der Kurs organisiert ist - auch in der Pandemie-Zeit

 
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Dorothea Kreß, Rosenberg
 
Der Theologische Kurs, mein Glaube und viele Fragen
 
Christlicher Glaube war und ist Teil meines Lebens. Marie von Ebner-Eschenbach argumentierte: Wer nichts weiß, muss alles glauben! Doch will ich, kann ich alles glauben? Sind Glauben und Wissen Konkurrenten oder kann man beides vernünftig „unter einen Hut“ bekommen?
Meine Kindheit und Jugend war geprägt von der Aufbruchstimmung, den Veränderungen, die vom Zweiten Vatikanischen Konzil ausgingen und mich faszinierten. Für Veränderung und Entwicklung, sie begleiten unser ganzes Leben, braucht es Offenheit, Input und Reflexion. Durch die sich verändernde Familienphase, entstanden für mich neue Freiräume und so  entdeckte ich den Theologischen Kurs. Hier kann ich mich mit offenen Fragen und Widersprüchen meines Glaubens auseinandersetzten. Die durchaus umfangreiche 😉 Kombination aus Kurstagen, Hausaufgaben, großer Hausarbeit, Prüfungsvorbereitung, Treffen in der Mentoren-Gruppe ermöglicht differenziertes Herangehen an die unterschiedlichen Kursinhalte. Dabei werden Fragen nicht einfach beantwortet, sondern entfaltet und erarbeitet. In meiner großen Hausarbeit konnte ich mich an einem Thema, das mich lange umtrieb, erfolgreich abarbeiten! Das alles erlebe ich als unglaublich spannend, inspirierend und es hat Folgen: es setzt ein Weiterdenken in Gang!
Die DozentInnen sind hochkarätig und so wunderbar unterschiedlich in ihrer Art, wie auch die KursteilnehmerInnen. Dies führt zu interessanten Diskussionen und zeigt die Tiefe und Weite unseres Glaubensspektrums. Es geht nicht nur um einen enormen Wissenszuwachs und Erkenntnisgewinn sondern auch um das Respektieren unterschiedlicher Glaubenserfahrungen und Sichtweisen.
Die Coronapandemie ist natürlich auch für den TK eine Herausforderung, die jedoch durch technisches Know-how und kreative Lösungen gut gemeistert wird und uns ein Fortsetzten des Kurses ermöglicht – DANKE!
Ich genieße diesen Kurs 😊, auch wenn ich manchmal das Gefühl habe, dass ich „Knoten im Kopf“ habe, weil sich mir ein Thema nicht auf Anhieb erschließt; weil ich auf wunderbare Menschen treffe, die anders „ticken“ und mich herausfordern; weil Aktuelles, Kritisches und Begeisterndes seinen Platz hat.
Gleichzeitig ist mir bewusst geworden, wie wichtig es ist, Wissen und Erkenntnisse in meinem Alltag zu leben und in die Gemeinde zu tragen!
Auch wenn ich Antworten finde, auf die Fragen nach dem Woher, dem Wie, dem Warum und dem Wohin, stelle ich fest, dass diese Antworten immer wieder neue Fragen aufwerfen und es für mich, auch über den Kurs hinaus, spannend bleibt…… !

 
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Dr. Jens Köditz, Bad Säckingen
 
Manfred Lütz hat einmal gesagt, dass das Ergebnis eines Theologiestudiums ist, dass man das, was man vorher in einfachen Worten ausdrücken konnte, danach nur noch in komplizierten Worten sagen kann. Dies schafft der Theologische Kurs nicht. Man kann durch ihn auch nicht den Glauben erlernen. Das war es aber auch schon an „Negativem“, an dem, was der Kurs nicht bewirkt. Die Inhalte der gut aufeinander abgestimmten Fächerblöcke vermitteln vielmehr ein theologisches Grundwissen, welches einem den Glauben begreifen und Zusammenhänge erkennen lässt. Unterstützt durch informative Skripts und weitergehende Literaturhinweise gestalten die Dozentinnen und Dozenten die Studientage kurzweilig, anschaulich und abwechslungsreich und es bleibt auch Zeit für spezielle Fragen und Diskussionen. Ja, zweieinhalb Jahre sind eine relativ lange Zeit und natürlich gehörte nicht alles zu meinen Lieblingsfächern. Ich will auch nicht verschweigen, dass ich manchmal eine gewisse innere Motivation brauchte. Insgesamt war der Theologische Kurs für mich aber eine wesentliche Bereicherung und ich kann ihn daher unbedingt empfehlen.
 
 
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Anke Euschen, Mannheim
 
Ich habe wieder verstanden – was vermutlich versunken war in den letzten Jahren – was eigentlich die Grundlage meines Glaubens ist. Also was es eigentlich heißt zu glauben. Und vor allem aber auch wie ich mit meiner Vernunft, also meinem alltäglichen Denken und Handeln, auch in Verbindung kommen und das vor mir aber auch vor anderen verantworten kann.
 

Foto von Alfred Westermann
 
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Alfred Westermann, Bad Schönborn
 
Eineinhalb Jahre vor Beginn meiner Passivphase der Altersteilzeit suchte ich eine Sinn gebende Zukunft - und fand sie im Theologischen Kurs. Zwar war mir durchaus an einer Glaubensvertiefung gelegen, aber zunächst betrachtete ich dieses Studium auch als eine intellektuelle Herausforderung…

Sehr schnell wurde mir klar, dass die einmal monatlich samstags in Seckach stattfindenden Kurstage einer (freiwilligen) Nachbearbeitung in Form von Hausaufgaben und Prüfungen bedurften, damit bei mir "etwas hängenblieb".  Beidem bin ich stets mit großer Freude nachgekommen. Und außerdem wurde mir bewusst, dass es nicht beim Besuch des Theologischen Kurses bleiben konnte - sonst wäre wohl offensichtlich etwas "schief gelaufen". Denn die durchweg kompetenten, be-geist-ernden und durchaus auch erfreulich kritischen DozentInnen vermittelten mehr als pures Wissen; ich erhielt Antworten auf viele persönliche Fragen… Der Austausch mit Gleichgesinnten - auch im Rahmen der ebenfalls monatlich stattfindenden Sitzungen unseres regionalen Arbeitskreises in Mosbach (unter der Leitung eines theologisch versierten Lektors) - taten ein Übriges: So stellte dieses Studium für mich letztendlich auch ein Sprungbrett für ein kirchlich-ehrenamtliches Engagement dar. Für all die in den mehr als zweieinhalb Kursjahren gemachten Erfahrungen und die dabei erhaltenen spirituellen Impulse bin ich sehr dankbar. Die Ernsthaftigkeit des Studiums kam meinem Naturell entgegen. Der Theologische Kurs wurde - soweit erkennbar - für uns alle zusehends zu einer "geistigen" Heimat: Wir freuten uns - bei beinahe konstanter Teilnehmerzahl - auf den jeweils nächsten Kurstag. Es fiel mir deshalb schwer, einen dieser Kurstage - ich befand mich auf dem Jakobsweg in Spanien - abzusagen.

Vor dem Hintergrund des im Zweiten Vatikanischen Konzils klar herausgestellten unverlierbaren "Glaubenssinnes" des gesamten Gottesvolkes halte ich den Besuch des Theologischen Kurses für mehr als nur empfehlenswert: Die Teilnahme liegt in der Glaubensverantwortung des Einzelnen. Denn gerade dieser christliche Glaube ist es, der in jedem einzelnen der acht Fächer in vielfältiger Weise reflektiert wurde - für mich persönlich führte dies auch zu einer mystischen Wechselbeziehung mit eigenen Lebenserfahrungen.

 Tom Hammes Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Herrn Tom Hammes, Köln
Vor 3 1/2 Jahren haben sich 120 wackere Glaubensinteressierte aufgemacht, die Höhen und die Tiefen ihrer Wurzeln im christlichen Glauben zu erkunden. Ich bin einer davon. Es war und es ist eine spannende Entdeckung für mich gewesen. Meine christlichen Grundlagen wurden mir  in der Kindheit durch meine Eltern und die Erziehung gegeben. Der Kurs vermittelt ein breites Spektrum theologischen Wissens. Eine große Fächervielfalt wird von kompetenten Referenten anschaulich vermittelt und in Mentoratsgruppentreffen noch vertieft. Es macht neugierig, zuhause weitere Themen und Impulse  zu erarbeiten, mehr als meine Zeit zulässt. Ich verspüre heute eine viel tiefere Verankerung in meinem Glauben, auch wenn ich nicht zu allem Zugang gefunden habe, Querdenken ist auch erlaubt. Mit der stärkeren Verwurzelung im Glauben ist für mich aber auch eine Pflicht entstanden, diesen Glauben weiterzuvermitteln, nicht als Zwang, desjenigen, der überzeugt ist, das richtige Rezept für sein Leben gefunden zu haben, sondern als offene Option für eine Lebensperspektive. Ich habe mich auf die bunte Vielfalt des Stoffes eingelassen und freue mich über ganz viele Denkanstöße, die mein Leben in und mit dem Glauben bereichern.

Angelika TitjungVeröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Frau Angelika Tittjung, Überlingen
Der Theologische Kurs - seine Bedeutung für mich
Begonnen mit dem Ziel, die Fundamente unseres Glaubens zu beleuchten und auch mein eigenes Gedankengebäude kritisch zu hinterfragen, hat sich der TK recht bald als spannende Sache entpuppt.
Er wurde für mich zum Schlüssel für ernsthafte und fundierte Auseinandersetzung mit theologischen Themen und neue Sichtweisen bestimmter Inhalte, zum Schlüssel für die Begegnung mit interessanten Menschen, die alle ihre eigene Lebensgeschichte und Lebenserfahrung mitbrachten.
Immer mehr wurde mir bewusst, welche Vielfalt unsere Kirche schon von Anfang an beherbergt hat – im Spannungsfeld zwischen Tradition und Veränderung, zwischen den Generationen und Charakteren und dass gerade diese Spannung Dynamik hervorbringt, die unseren Glauben lebendig macht, ihn zu einem erwachsenen Glauben reifen lässt, der in Krisen auch trägt.
Gereift ist auch die Überzeugung, dass der Glaubensweg ein gemeinschaftlicher Weg ist, gepflastert mit Austausch und Auseinandersetzung, mit verbindendem und doch vielfältigem Ringen um Lösungen. Diese Vielfalt als Reichtum betrachtet, lässt erkennen, welches Potenzial auch heute in unserer Kirche steckt, wenn viele sich einbringen, mitarbeiten, mitgestalten, mitbewegen, im Ehrenamt oder auf andere Weise - eine lebendige Vielfalt auf tragendem Grund.
Der Theologische Kurs hat zunehmend meine Begeisterung geweckt und wurde mir letztlich auch zum Schlüssel einer Quelle von Lebensfreude.

Angelika MuellerVeröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Frau Angelika Müller, Mühlenbach
Ich habe mich für den theologischen Kurs in Freiburg angemeldet, weil ich mehr über meinen Glauben und seine tieferen Wurzeln erfahren wollte.
Glaube und Religion sind in meinem Alltag (Familie, Beruf, Ehrenamt etc.) ständig präsent und auf vieles hatte ich keine Antworten. Schon der erste Studientag hat mir gezeigt, dass es eine gute Entscheidung war dabei zu bleiben. Die verschiedenen Perspektiven und Ansichten der Professoren und auch des Mentors, zeigten mir erst die Vielfalt unseres Glaubens auf. Ich finde jeder getaufte Christ sollte solch einen Kurs besuchen.

Angelika Stumpp-Niegemann Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Frau Stumpp-Niegemann, Sexau
"Fit for fun!"
Das ist mir zu wenig!
Ich sage: „Fit für und im Glauben!"
Darum absolviere ich den Theologischen Kurs.

Dr. Gregor MarxVeröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Herrn Dr. Gregor Marx, Freiburg
Der Kurs hat meinen Horizont in einer Weise erweitert, wie ich es vorher nicht geahnt habe. In Stichworten möchte ich folgendes nennen: Kirche ist eingebunden in die Geschichte und hat selbst Geschichte. Glaube und Vernunft geht zusammen. Braucht Gott ein Volk? Begeisterung für das vormals so fremde Alte Testament, voller Schätze, die man entdecken muss. Unterschiede der Evangelien nach Zeit und Adressaten. Authentische und nachempfundene Paulusbriefe. Reflexion meines Handelns, Verantwortung für mich und andere. Nachdenken über Liturgie und ihre Urspünge, Kennenlernen anderer liturgischer Formen neben der Eucharistiefeier. Beeindruckend die Vielfalt der Organisationen, durch die Kirche in der Gesellschaft wirkt.
 
  
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